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LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage

143,32 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 21. Februar 2019 6:44
Frequenzbereich868 MHz
Funkreichweite (Freien/Gebäude)100 m / 30 m
Anzahl enthaltener Sensoren4
Max. Anzahl Sensoren80
Erweiterbarkeit
Fernbedienung
GSM-Modul
Benachrichtigung via SMS/Anruf
Smartphone-App
Manipulationsschutz
Notstrom-Akku
Notstrom-Laufzeitmax. 30 Stunden

Gesamtbewertung

89%

"Moderne SmartHome Funk Alarmanlage"

Ausstattung
90%
sehr gut
Installation
85%
gut
Inbetriebnahme
90%
sehr gut
Benutzerfreundlichkeit
90%
sehr gut
Preis-Leistungs-Verhältnis
90%
sehr gut

Kurzbeschreibung

Die LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage ist einer der modernsten Sicherheitssysteme für Privatanwender, welche derzeit auf dem Markt vorhanden sind. Auf Grund ihrer modernen Bauweise verfügt die LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage über zahlreiche nützliche Funktionen, welche einen effektiven Einbruchschutz darstellen. Ganz ohne bauliche Veränderungen kann diese Smarthome Funk-Alarmanlage in das bestehende Eigenheim integriert und komfortabel über das Smartphone oder Tablet bedient werden. Im Alarmfall werden Sie dann sofort über die auf dem Smartphone installierte App informiert und können Gegenmaßnahmen einleiten. Mit über 60 Zubehör-Artikel können Sie die LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage komplett individuell auf Ihre Wünsche erweitern und somit sogar ganze Lagerhallen oder weitläufige Gelände absichern.

Ausstattung

In Sachen Ausstattung bietet die LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage viele Erweiterungsmöglichkeiten an. Zwar sind im günstigen Grund-Set nicht all zu viele Komponenten und Sensoren enthalten, jedoch kann die Smarthome Funk-Alarmanlage problemlos mit über 60 Zubehör-Artikeln erweitert werden. Dies macht diese Funk-Alarmanlage zu einem Alleskönner.

Im Set sind enthalten:

  • 1 x XT1 Alarmzentrale
  • 1 x XT1 Keypad (Tastenfeld)
  • 2 x Tür-/Fensterkontakte
  • 1 x Bewegungsmelder

Installation/Inbetriebnahme

Die Installation der LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage lässt sich problemlos über einen Computer, Tablet oder Smartphone realisieren. Dabei muss die Alarmanlage lediglich mit Hilfe der verfügbaren App verknüpft werden und schon haben Sie die vollen Möglichkeiten zur Einrichtung und Installation. Das eigentliche Anbringen der Komponenten ist auch in unter zwei Stunden möglich. Hierbei sollte man sich jedoch im Vorfeld Gedanken machen, wo die bestmöglichsten Orte für die Montage von den Sensoren, des Tastenfelds und der Zentrale sind. Da alle Sensoren und Komponenten über Funk verknüpft sind, entfällt das Verlegen von Kabeln. Dies bringt einen entscheidenden Zeitvorteil bei der Installation mit sich.

Vorteile/Nachteile

Die LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage besticht maßgeblich durch ihre Einfachheit in Sachen Bedienung. Sie ist kinderleicht eingerichtet und kann von jedem Ort mit dem Smartphone aus gesteuert werden. Mit der Möglichkeit die Alarmanlage dank zahlreicher Komponenten bequem zu erweitern, lässt sich beinahe in jedem Umfeld integrieren.

Vorteile:

  • Sehr gut durchdachte und einfache Nutzeroberfläche
  • Großer Funktionsumfang
  • Zuverlässige Arbeitsweise
  • Lässt sich per App bequem über das Smartphone oder Tablet steuern
  • Gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • Sehr leichte Einrichtung

Nachteile:

  • Kontrolltöne sind ziemlich leise
  • Zusätzliche Sensoren sind überdurchschnittlich teuer
  • Keine automatische Anrufunterbrechung

Fazit

Wer mehr als nur eine gewöhnliche Alarmanlage möchte, der ist mit der LUPUSEC XT1 Smarthome Funk-Alarmanlage gut beraten. Sie ist an das moderne Smarthome Umfeld angepasst und bietet zahlreiche Möglichkeiten und Funktionen, die die anderen Funk-Alarmanlagen nicht besitzen. Besonders hervorzuheben ist dabei die einfache Bedienung und Steuerung über das Tablet oder Smartphone. Jedoch sind zusätzliche Sensoren etwas teurer, als wie bei der Konkurrenz. Weshalb man sich genau Gedanken machte sollte, welche Räumlichkeiten man damit überwachen möchte.


143,32 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.Zuletzt aktualisiert am: 21. Februar 2019 6:44